Footballstipendium in den USA mit Scholarbook – Dein Partner für die Vermittlung von Sportstipendien

 

Mindestens einmal täglich Training sowie Einheiten im Kraftraum, Spiele in ganz Nordamerika, ebenso wie Pressekonferenzen und Medienereignisse. Bei jeder Partie eine mit mehreren 10.000 Fans gefüllte Arena. Karten, die so rar sind, dass sie vererbt werden, und Live-Übertragungen rund um die Uhr. Willkommen in der Welt des College-Footballs, in der die besten Universitäten des Landes ihre Teams in das Rennen um den NCAA-Titel schicken. Die Universitäten bezahlen talentierten Teenagern das Studium in Form eines Sportstipendiums, dafür vertreten die Youngster landesweit ihre Universitäten. Die jährliche Medienwelle um das Finale der zwei besten Collegemannschaften, die oftmals mit einer Bilanz von 13-0 Siegen antreten, belegt den hohen Stellenwert des College-Footballs.

Geschichte

Die Anfänge des American Footballs gehen bis in das Jahr 1869 zurück, in dem der erste Wettstreit zwischen Princeton und Rutgers mit einem footballähnlichen Spielgerät, ohne Schiedsrichter und mit 25 Spielern auf jeder Seite, in Brunswick, New Jersey ausgetragen wurde. Im Jahre 1875 traten Columbia, Yale, Harvard und Stevens Tech mit eigenen Football-Aufgeboten an. Es wurde mit einem eiförmigen Rugbyball mit Lederüberzug gespielt und die gängige Prozedur verlangte drei Schiedsrichter: einen von jedem Team selbst gestellten sowie einen neutralen Streitschlichter.

1875 und 1876 wurde den beiden Torpfosten eine Querlatte in drei Metern Höhe hinzugefügt. Gleichzeitig legte man sich auf eine Anzahl von 15 Spielern fest.
Abmessungen bzw. Markierungen auf dem Spielfeld entstanden im Jahre 1882 und gründeten das “gridiron” (zu deutsch: Gitterrost).
Im Jahre 1894 wurde aus dem alleinigen Schiedsrichter ein Trio: Schiedsrichter, Schiedsrichterassistent (umpire) und Linienrichter (lines man). Nachdem die Keil Formation, die „Flying Wedge“, im Jahre 1894 verboten wurde, sollte der Sport etwas ungefährlicher werden.

1910 wurde die Dachorganisation National Collegiate Athletic Association (NCAA) gegründet, bekannt als die herausragende Organisation, wenn es um Regeländerungen und Richtlinien im Football geht.

Um das Jahr 1912 hatte Football dann die heutige Form angenommen. Insbesondere die Einführung des Vorwärts-Passes markierte die Trennung vom Rugby endgültig. Änderungen bezüglich Regeln und Ausrüstung, hervorgebracht durch die Reformbewegungen, führten zu dem beliebten modernen Spiel des Footballs.

Punkte


Änderungen bei der Punktezählung, wie beispielsweise der höhere Wert von Touchdowns, verhalfen dem Football im frühen 20. Jahrhundert zu steigender Beliebtheit.
Als 1883 das erste eigene Punktesystem formuliert wurde, schrieb man dem Kicken des Balles eine höhere Bedeutung zu. Tore aus dem Feld (field goals) zählten 5 Punkte und ein Extrakick 4. Diese Zählung hat sich stark geändert und nun zählt der Touchdown mit 6 Punkten am meisten, ein field goal dagegen zählt nur 3 Punkte.

Unter den im 20. Jahrhundert entwickelten Sicherheitsvorkehrungen befanden sich vor allem Verbesserungen im Bereich der Polsterung und des Kopfschutzes. Plastikhelme kamen nach dem 2. Weltkrieg in Benutzung. Schulter-, Knie-, Hüft- und Oberschenkelschutz wurden ebenfalls im Verlauf des 20. Jahrhunderts entwickelt und haben in jüngerer Vergangenheit in Größe und Solidität zugenommen. Unzerbrechliche Gesichtsmasken aus Gummi oder Plastik sind seit 1951 legal (Masken aus Metal sind es seit 1968). Mundschutz wurde 1973 zur Pflicht. Der moderne Football-Gladiator, nahezu völlig von seiner Schutzausrüstung bedeckt, ist in der Regel entweder Offensiv- oder Defensivspezialist oder wird lediglich für Punts oder Kicks von Field Goals oder für Extrapunkte eingewechselt.

In den späten 1990ern boten fast 650 “Four-Year Colleges” (davon 595 NCAA-Mitglieder) eigene Teams auf. Zuschauerquoten erreichten Rekordzahlen von 37.5 Mio. jährlich, davon 27.5 Mio. an Division I-A-Hochschulen.

Gute Gründe für ein Footballstipendium

1. Football und Studium sind ganz einfach besser zu vereinen
Viele amerikanische Universitäten haben traditionsreiche Footballteams, die auf hohem Niveau konkurrieren. Die Footballmannschaften werden von mehreren hauptberuflichen Coaches gemanaged und trainiert. Sie sind ein wichtiges Marketinginstrument der Colleges, da die Medien und die amerikanische Bevölkerung großes Interesse am Footballsport haben und dort die Stars von morgen zu sehen bekommen. Aus diesem Grund stellen die Colleges den Trainern Budgets zur Verfügung, die in europäischen Ländern vollkommen undenkbar wären. Diese Gelder werden den Footballspielern u.a. in Form von Sportstipendien zur Verfügung gestellt, damit diese die Studiengebühren und Lebenshaltungskosten decken können.

2. Fremdsprachenkenntnisse sind von grundlegender Bedeutung
Sie führen zu sicheren Karrieren, höherem Einkommen und größerer sozialer Mobilität. Nahezu alle internationalen Football-Spieler haben sich bereits nach 3-4 Wochen sehr gute Englischkenntnisse angeeignet, da sie den ganzen Tag mit Trainern, Teamkameraden und Freunden kommunizieren.

3. Footballstipendien in den USA sparen unheimlich viel Geld
Ingesamt vergeben amerikanische Universitäten jedes Jahr Footballstipendien von mehr als 60 Millionen Dollar, die für Studiengebühren, Unterkunft, Verpflegung, Bücher, Trainingslager und die Footballballausrüstung zur Verfügung gestellt werden. Um ein Sportstipendium zu erhalten, muss man nicht gleich deutscher Meister oder Nationalspieler sein, sollte jedoch mindestens in der „German Football League“ 1 oder 2 spielen (oder schon in der GFL Juniors einen Namen für sich gemacht haben).

4. Footballer erhalten großen Respekt und sind die Stars auf dem Campus
Aufgrund der großen Zuschauerbeliebtheit und der ausführlichen Berichterstattung der Medien nimmt Collegefootball in den USA einen weit höheren Stellenwert ein als in den meisten anderen Ländern der Welt. Ein Großteil der Einnahmen fließt zurück an die Universitäten und stellt die hervorragende finanzielle Versorgung (und ein großes Budget an Sportstipendien) des College-Footballs sicher.

5. Nirgendwo anders hat man so gute Chancen Profi zu werden
Durch die hervorragenden Trainingsbedingungen, die bessere Förderung durch die Colleges und die hohe Dichte an Top-Trainern haben sich bereits hunderte, wenn nicht tausende Footballspieler nach ihrer Collegekarriere als professionelle Footballspieler bewiesen und sind durch ihren Sport zu Millionären geworden.

Conferences und die unterschiedlichen Divisionen

Timing für ein Football-Stipendium in den USA

Das beste Timing, um mit einem Sportstipendium in die USA zu gehen, ist direkt nach dem Abitur. College-Trainer wählen oft jüngere Sportler für ein Sportstipendium, da sie durch das hervorragende Umfeld und ihre Expertise Spieler über vier Jahre kontinuierlich verbessern können. Natürlich ist es auch möglich, im Rahmen eines Sportstipendiums nur für ein Jahr in die USA zu gehen. Durch unsere Beziehung zu den Trainern haben wir auch schon vielen Athleten nach dem Bachelor-Abschluss geholfen, die dann mit einem Sportstipendium den Master in den USA machen konnten. Das beste Timing, um mit Scholarbook in Kontakt zu treten, ist ungefähr 1 Jahr vor dem geplanten Studienbeginn mit einem Sportstipendium in den USA. Footballer sollten wegen der Saison in der USA zum Fall-Semester (August) das Studium und Sportstipendium beginnen.

Voraussetzungen für ein Football-Stipendium in den USA

Generell kann man die Leistungsstärke innerhalb der College-Divisionen im Football folgendermaßen nach deutschem Standard beurteilen:

Sportstipendien für Football sind aufgrund des hohen Leistungsniveaus an den Colleges nicht einfach zu vermitteln, sehr gute Spieler haben aber durchaus Chancen. Mit GFL-Erfahrung hat man jedoch berechtigte Aussichten auf ein Teilstipendium. Wenn Profi-Football deine erste Priorität ist, dann ist das Spielen an einem College der beste Ort, um dich zu verbessern und für höhere Aufgaben zu empfehlen sowie dein Können unter Beweis zu stellen. Die NFL ist voll mit ehemaligen College-Stars, da Colleges optimale Trainingsbedingungen, eine unheimlich hohe Leistungsdichte und mehrere, sehr gute Trainer bieten.
Der Prozess des Findens und der Kontaktierung von Trainern und der Umgang mit den Regeln und Vorschriften der NCAA wird zu einer anstrengenden Aufgabe für Sportler und Eltern. Die Nutzung unseres Sportstipendium Rekrutierungs- und Scoutingservices ist ein Muss für alle Sportler, die ernsthaft an einer Karriere im College-Football und einem Sportstipendium interessiert sind.

Chanceneinschätzung

Traue dich und fülle ganz unverbindlich unsere Chanceneinschätzung aus. Du bist mit deinem Besuch dieser Seite schon einen ganz wichtigen Schritt gegangen, der dich von sehr vielen anderen unterscheidet. Du hast nichts zu verlieren und selbst wenn deine Leistungen nicht ausreichen sollten, geben wir dir Feedback, welche Leistungen du erreichen musst, um realistische Chancen auf ein Sportstipendium zu haben.

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