Golf

v USA

Tvoje golfové stipen­dium USA

Jako jeden z nejpo­pu­lárně­jších sportů v USA, golf je obzv­láště podpo­rován na univer­zi­tách. Systém, který je ve světě jedi­nečný, umožňuje spor­tovcům se spor­tovně i akade­micky rozvíjet.

Hráči PGA Tour jako Justin Thomas, Adam Scott a Brooks Koepka také využili skvělé trén­in­kové a turna­jové podmínky na amerických univer­zi­tách, aby se připra­vili na svou profe­si­onální kariéru. Stále více a více něme­ckých golfistů se odváží udělat krok jít do USA, aby nadále mohli hrát golf a současně studovat.

Každý rok Scho­l­ar­book pomáhá více než 25 golfistům reali­zovat svůj sen o studiu v USA. Díky našim dlou­ho­letým zkušen­ostem v golfu rozu­míme tvým potřebám a tím ti pomůžeme na cestě do USA.

Naši golfisti v USA

golfový experti v týmu

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Golf

v USA

Kolik stipendií je k dispo­zici?

Jestli máš zájem o golfové stipen­dium, tak jsi u nás na správném místě. Scho­l­ar­book je jedinou evropskou agen­turou, která je oficiálním „Corpo­rate Partner“  National Golf Coaches Asso­cia­tion (NGCA) und der Golf Coaches Asso­cia­tion of America (GCAA). Spolu­práce nám umožňuje spojit se s více než 1000 trenéry po celé USA – a dát ti větší šanci na získání stipendia.

Univer­zity s golfo­vými týmy:

  • Chlapci: 705
  • Dívky: 607

Plné stipen­dium na tým

  • Chlapci: 4,5
  • Dívky: 6

Jak vypadá trénink v USA?

Golfisté trénují asi pětkrát týdně, jeden trénink trvá až pět hodin na vlastním golfovém hřišti univer­zity. V případě, že univer­zita nemá vlastní golfové hřiště, má k dispo­zici obvykle různé soukromé prostory, které jsou vyhra­zeny zejména pro trénink. 

Kromě odpal­o­vání a herního trén­inku jsou v plánu ještě tři trén­inky na sílu a koor­di­naci. Zatímco tady je golf považován za indi­vi­duální sport, v Severní Americe je týmový duch v popředí.

Většina hráčů se v USA může výrazně zlepšit  a to díky profe­si­onálním podmínkám a neuvěři­tel­nému týmo­vému duchu a položit zde základy pro svou profe­si­onální kariéru spor­tovce.

Jak vypadá sezóna na univer­zitě?

Právě proto, že žádný jiný národ nemůže kombi­novat tak časově náročný sport se studiem, stejně jako USA. Mnoho špič­ko­vých meziná­rod­ních golfistů ze Skotska, Anglie, Švédska, Jižní Afriky a Jižní Koreje přichá­zejí do země neome­zených možností. To znamená, že úroveň turnajů je extrémně vysoká.

Hlavní sezóna začíná v lednu a končí národním šampionátem v květnu. Takže se v létě můžeš zúčastnit golfo­vých turnaje v Evropě. Podzim je plný příprav­ných turnajů, kde jde přede­vším o získání větší herní praxe. Týmy zpra­vidla sehrají 5-6 turnajů jak na podzim, tak na jaře. Na jaře, v závis­losti na výsledcích týmu, se pak hrají záver­ečné turnaje (Confe­rence, Regio­nals und Natio­nals).

Refe­rence

Perfect Eagle

Golf

Datum: März 2018
Titel: „Ab in die USA?“
Heraus­geber: Perfect Eagle
Link zum Artikel

Laetitia Pina-lydia Solom­brino

Golf | Park Univer­sity

Meine ersten paar Wochen hier waren bisher sehr gut! Klar, am Anfang war das Heimweh ziem­lich stark, vor allem weil ich davor noch nie so lange am Stück alleine von daheim weg war. Dieses Gefühl geht zwar nie ganz weg, aller­dings wird es sehr viel besser. Meine Uni hier hat das soge­nannte Quad system in den Dorms. Das bedeutet, dass man sich zu viert ein Wohn­zimmer und eine Küche teilt und dann jeweils zu zweit ein Zimmer und ein Bad. Ich hatte das Glück, dass zwei von meinen Roomies auch im Golf Team und auch schon das zweite Jahr hier sind. Durch die beiden habe ich schnell den Rest der Mann­schaft kennen­ge­lernt und mich auch schnell mit den meisten ange­freundet. Es hat zwar ein paar Wochen gedauert, aber mitt­ler­weile fühle ich mich hier sehr wohl und habe Anschluss und Freunde gefunden. Da unsere Jungs und Mädchen Teams zusammen trai­nieren und Proberunden spielen, sind wir quasi eine Mann­schaft mit 20 Leuten, mit denen wir immer etwas unter­nehmen. Das zweite ange­fügte Bild ist von meinem ersten Abend hier, als wir alle zusammen bei einem Basball­spiel der Royals (von Kansas City) waren. Was die Schule selbst betrifft kann ich nur sagen, dass die Profes­soren alle sehr nett, offen und hilfs­be­reit sind. Obwohl ich fast zwei Wochen nach Semes­ter­be­ginn ange­kommen bin, haben alle sehr viel Verständnis gezeigt und mich auf den neuesten Stand der Dinge gebracht. Auch wenn ich ihnen mitteile, dass ich Montags und Diens­tags nicht im Unter­richt sein werde, da wir ein Turnier haben, zeigen sie immer viel Verständnis und sagen gleich was ich schon mal online vorbe­reiten kann, dass ich nicht so viel verpasse. Allge­mein kann ich sagen, dass das ganze Erlebnis hier genau das ist, wie ich es mir vorge­stellt habe, und ich bin immer wieder über­rascht wie viele Mythen über das College leben in den USA tatsäch­lich wahr sind. 🙂

Tom Büschges

Golf | Newberry College

“Als ich im August in die USA gereist bin, hatte ich wirk­lich nur wenige Erwar­tungen, da ich zwar in letzter Zeit viel über Colleges erfahren habe, aber noch nie persön­lich Vorort war. Deswegen war es sehr span­nend für mich, wie das Leben am College wirk­lich ist. Nach dem ersten Semester kannn ich aber defi­nitiv schon sagen, dass sich die Entschei­dung nach Amerika zu gehen wirk­lich lohnt. Die Erfah­rungen, die dadurch entstehen, dass man mit vielen sehr unter­schied­li­chen Menschen aus anderen Ländern täglich zusammen lebt und studiert, sind sehr cool. Da die Unis in Amerika darauf ausge­legt sind, dass man das Studium mit einer Sportart kombi­niert, klappt das auch super und wenn man sich die eigene Zeit gut einteilt. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Entschei­dung an eine klei­nere Uni zu gehen, da ich denke dass das zu einer besseren Bezie­hung zu anderen Studenten und auch Profes­soren beitragen kann. Wenn man jedoch eher wert darauf legt, an einem großen Campus zu studieren an dem man viel erleben kann, dann ist sicher­lich eine etwas größere Uni von Vorteil. Ich denke, dass es schon sehr große Unter­schiede dabei gibt, wie hart die verschie­denen Uni’s im Sport trai­nieren und wie gut der Coach des Teams ist. Bei mir bin ich sehr glück­lich, dass ich in einem Team bin, das große Ziele verfolgt und versucht sich jeden Tag zu verbes­sern. Dadurch trai­nieren wir aber auch sehr viel und beson­ders in den Monaten in denen wir in unserer Saison sind, bleibt nach 6-7 Stunden Trai­ning pro Tag nicht mehr viel Frei­zeit. Für mich ist das aber trotzdem genau das, was ich mir von meinem college gewünscht habe. Deshalb würde ich jedem Sportler, der darüber nach­denkt in den USA zu studieren and Herz legen sich vor den Gesprä­chen mit den jewei­ligen Uni’s Gedanken darüber zu machen, was für einen am wich­tigsten an der Uni ist. Das kann zum Beispiel der Sport, das Stipen­dium, das Studium oder auch Frei­zeit­mög­lich­keiten sein. Wenn man sich darüber dann im klaren ist und auch in den Gesprä­chen mit den Coaches versucht, so viel wie möglich über die Uni zu erfahren, dann steht einer erfolg­rei­chen College Zeit nichts mehr im Wege.”

Viviane Braun

Golf | Univer­sity Of The Cumber­lands

“Ich bin jetzt seit unge­fähr 5 Wochen hier an der Univer­sity of the Cumber­lands und fühle mich seit dem ersten Tag wie zu Hause. Freunde zu finden war über­haupt kein Problem, weil jeder hier sehr offen ist und auch versucht Freunde zu finden und neue Bekannt­schaften zu knüpfen. Mein Coach und mein team sind schon jetzt wie eine kleine Familie für mich und die Mädels und Jungs aus meinem Team sind meine besten Freund hier, mit denen ich am meisten Zeit verbringe. Das Trai­ning und die Turniere machen mir super viel Spaß, auch wenn es häufig viel ist, weil wir jeden Tag mehrere Stunden unter­wegs sind oder aber auch mehrere Tage in Hotels bleiben, wenn wir für Turniere reisen, aber wenn das Zeit Manage­ment stimmt, bekommt man das einfach gere­gelt. Ich habe mich sehr gut einge­lebt und nicht viel Zeit gebraucht um mich an alles zu gewöhnen, die Umstel­lung war gar nicht so groß und defi­nitiv einfa­cher, als ich erwartet habe. Auch in der Uni habe ich keine Probleme. Ich hatte erwartet viel­leicht ein wenig Probleme mit der Umstel­lung von Deutsch auf Englisch zu haben, aber auch das war nicht schwierig.Der Campus ist viel schöner, als er auf den Bildern erschien. Die Gebäude und die Aussicht auf die Berge sind wunder­schön. Zurück­bli­ckend bin ich Scho­l­ar­book sehr dankbar, denn ohne sie hätte ich niemals von dieser Uni erfahren und wäre wahr­schein­lich jetzt nicht hier. Sie haben mich immer in allem unter­stützt, mir mit Rat und Tat beiseite gestanden und mir zum Beispiel viel Papier­ar­beit abge­nommen und somit den ganzen Prozess verein­facht.”

Podmínky pro

Golfové stipen­dium

Golfisté by měli zahrát kolo s průměrem nejméně 76 a to v té sezóně, než mají v plánu jít hrát do USA . Ženy zase s průměrem nejméně 82. Handicap často není rozho­du­jící pro americké trenéry.

Ale neboj se! Finanční podporu můžeš získat i vyšším průměrem kola. To je důvod, proč každý hráč dostane indi­vi­duální šanci a hodno­cení od našeho Scho­l­ar­book golfo­vého experta Frederik Schulte:

„Jako bývalý meziná­rodní hráč  a spol­uhráč Martina Kaymera, který také hrál 3,5 roku univer­zitní golf, mohu velmi dobře posoudit tvoje šance a budu pro tebe hledat tu nejlepší možnou univer­zitu. Celý proces je velmi indi­vi­duální a je založen přede­vším na dobré spolu­práci, protože pouze pokud se o tobě dozvím co nejvíce infor­mací, ideální univer­zita se mi pak pro tebe bude hledat mnohem líp.“

Frederik Schulte, golfový expert

Dívky

 

PrůměrStipendium
74 und lepší90 – 100%
79 und lepší70 – 90%
85 und lepší50 – 70%
90 und lepšíJunior College

 

Chlapci

PrůměrStipendium
72 und lepší90 – 100%
74,5 und lepší70 – 90%
78 und lepší 50 – 70%
82 und lepšíJunior College

 

* Hodnoty jsou chápány jako měřítka a odka­zují na průměr okruhů – hodně také závisí na videu, golfové tech­nice, stejně jako na akade­mickém výkonu (SAT test, GPA atd.).
Průměry se vzta­hují k výsledkům na oficiálních turna­jích DGV, eGA nebo Coun­ting events pro WAGR. (Kola na domácím hřišti nejsou součástí )

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