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Wasserball

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Dein Stipendium in den USA

Die Frauen sind aktu­eller Welt­meister und auch die Herren spielen immer eine gute Rolle bei großen inter­na­tio­nalen Meis­ter­schaften. Daher verwun­dert es nicht, dass der Wasser­ball einer der am schnellsten wach­senden Sport­arten im US-Colle­ge­sport ist. Jedes Jahr bringen neue Unis, Teams an den Start und bieten mehr und mehr Stipen­diaten Plätze an.
Umso besser: Viele der Teams liegen im Süden der USA. Du hast also die Chance, auch nach dem Schul­ab­schluss die Möglich­keit deine sport­liche Karriere neben der akade­mi­schen Lauf­bahn voran­zu­bringen und kannst dies in vielen Fällen auch noch unter der Sonne Kali­for­niens machen.

1687

Wasser­baller studieren an Univer­si­täten in den USA

83

College Teams in den USA

150

verfüg­bare Voll­sti­pen­dien im College Wasser­ball

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Inspired

Referenzen

Marc Weber

Wasser­ball | San Jose State Univer­sity

Hi Susanne,
Tut mir echt mega Leid, dass ich erst so spät antworte, aber ich hatte bisher echt nicht viel Zeit und wenn, dann habe ich es immer vergessen zu antworten.
Aber ich kann dir sagen, dass es mir wirk­lich sehr gut geht. Ich habe mich hier super einge­lebt und auch schon echt mega nette Leute kennen­ge­lernt.
Von Kali­for­nien habe ich aller­dings bisher so gut wie gar nichts gesehen, da wir Fall season haben und somit mitten im Spiel­be­trieb stecken. Ich hatte quasi nur die erste 2 Wochen­ende, seit ich hier bin, frei und die habe ich genutzt, um mich erstmal hier auf dem Campus zurecht zu finden. Aber ich bin mir relativ sicher, dass ich dann im Früh­ling, bzw. wenn unsere Saison vorbei ist, noch genug Zeit haben werde, um ein paar Reisen anzu­gehen.
Ich bin mit meiner Leis­tung bisher relativ zu frieden. Es ist schon eine extreme Umstel­lung, wenn man aus Deutsch­land kommt und dann den ameri­ka­ni­schen Wasser­ball sieht. Es sind einfach viele neue Spiel­sys­teme und Taktiken, aber da findet man sich auch rein und ich habe bisher auch 9 Tore gemacht. Also alles in allem passt das schon.
Ich muss auch sagen, dass es mir die Mann­schaft und das gesamte Trai­ner­team sehr leicht gemacht hat mich einzu­leben. Der Bruce selber ist ein Welt­klasse Typ und ein über­ra­gender Trainer, von dem ich ziem­lich sicher extrem viel lernen kann. Er hat mir auch schon einige Tips gegeben, auf was ich beson­ders achten muss.Die SJSU selber kann ich auf jeden Fall nur weiter empfehlen! Der Campus ist super schön und die Profes­soren sind auch gut. Natür­lich habe ich einige Vorle­sungen, wo ich mir denke, dass die sinnlos und nicht beson­ders span­nend sind aber das hat man ja immer. Auch die Wohn­si­tua­tion hier ist super. Ich wohne in einem Apart­ment mit 7 anderen zusammen und wir haben immer Doppelzimmer.Ich kann nur nochmal sagen vielen vielen Dank für deine Hilfe. Es hat mir wirk­lich viel Spaß gemacht und auch echt viel geholfen mit euch zusammen zu arbeiten. Gerade im Kontakt mit den Coaches und für die Vorbe­rei­tung für den TOEFL-Test war eure Unter­stüt­zung sehr hilf­reich.

Ich hoffe wir hören noch ab und zu von einander
beste Grüße aus San Jose
Marc

Wasserball in den USA

Wie viele Stipendien gibt es?

Der Erhalt eines Sport­sti­pen­diums ist für alle unsere Athleten das ulti­ma­tive Ziel. Doch wie viele Teams gibt es eigent­lich und wie viele Voll­sti­pen­dien dürfen diese vergeben? Im Vergleich zu anderen Sport­arten gibt es noch sehr wenige Unis mit Wasser­ball-Team. Diese Zahl wächst aber stetig. Daraus resul­tieren folgende Zahlen:

Unis mit Wasser­ball­teams:

  • Herren: 83
  • Frauen: 110

Voll­sti­pen­dien pro Team:

 

  • Herren: 4,5
  • Frauen: 8

Wie ist das Training in den USA aufgebaut?

Norma­ler­weise trai­nieren die Mann­schaften pro Woche fünf bis sechs Mal für je zwei Stunden in einem modernen Becken, das direkt auf dem Campus ist. Neben den Wasser­ein­heiten stehen zusätz­lich noch Kraft- und Ausdau­er­ein­heiten auf dem Plan.
Im Übrigen ist der Team­spirit in Nord­ame­rika noch größer als in Deutsch­land, da man mit den Team­ka­me­raden nicht nur zusammen trai­niert, sondern auch mit ihnen zusam­men­lebt, isst und studiert.
Damit du noch genug Zeit für dein Studium hast, wird dein Vorle­sungs­plan gemäß deinem Trai­ning ange­passt.

Wie sieht eine Saison am College aus?

Während die Männer schon Anfang September in den Pool steigen, müssen sich die Frauen immer bis Anfang Januar gedulden. Während der Saison gibt es dann norma­ler­weise einen Mix aus Liga­spielen und längeren Turnieren gegen mehrere Unimann­schaften am Wochen­ende. Am Ende der Saison treten die spiel­stärksten Mann­schaften in den NCAA Water Polo Cham­pions­hips gegen­ein­ander an, die jedes Jahr an einem anderen Ort in den USA statt­finden.
Das Niveau der Colleges kann sich übri­gens absolut sehen lassen. Die besten Mann­schaften der Divi­sion I könnten sicher­lich in der deut­schen Wasser­ball Bundes­liga bestehen.

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Voraussetzungen für Dein Stipendium

Aufgrund der begrenzten Anzahl an Stipen­di­en­plätzen soll­test du als Mann in den höchsten beiden Spiel­klassen deines Landes gespielt haben. Glei­ches gilt auch für die Frauen. Als Bundes­li­ga­spie­lerin oder Ober­li­ga­spie­lerin hast du gute Chancen ein Stipen­dium in den USA zu ergat­tern. Soll­test du dieses Krite­rium noch nicht erfüllen, hast du viel­leicht dennoch eine Chance auf ein Stipen­dium. Um heraus­zu­finden, wie groß diese ist, soll­test du einfach unsere Chancen­einschätzung ausfüllen.

Deine Chanceneinschätzung