Frauen
Fuss­ball

in den USA

Dein Fußball­sti­pen­dium in den USA

Will­kommen im Land des Rekord­welt­meis­ters! Die USA gehört seit Jahren zu den besten Nationen und hat einige der besten Spie­le­rinnen der Geschichte hervor­ge­bracht. Grund dafür:
Das College-Sport­system in den USA. Spie­le­rinnen, wie Kris­tine Lilly, Hope Solo oder Abby Wambach haben ihre Welt-Karriere an den Univer­si­täten der USA auf das nächste Level gebracht. Ob Bundes­li­ga­spie­lerin oder Hobby­ki­ckerin, ein Fußball­sti­pen­dium in den USA kann dich nicht nur sport­lich, sondern auch akade­misch in die Pole Posi­tion bringen.

Unsere Fußbal­le­rinnen in den USA

Gesamt­zu­schau­er­schnitt der 12 besten College-Teams (760 in der Frauen-Bundes­liga)

Bei der WM in Frank­reich 2019 standen insge­samt 88 ehema­lige und 11 aktu­elle College-Spie­le­rinnen in den Aufge­boten der Teams

%

21 der 23 Spie­le­rinnen im Welt­meis­ter­kader der USA haben ihre Karriere am College begonnen

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Fußball

in den USA

Wie viele Stipen­dien gibt es?

Während die Förde­rung des Frau­en­fuß­balls in Deutsch­land spürbar schlechter ist, als im Männer­fuß­ball, erhalten weib­liche Fußbal­le­rinnen in den USA sogar mehr Stipen­dien als ihre männ­li­chen Kollegen.

Die Stipen­dien decken Studi­en­ge­bühren, Miete, Lebens­hal­tungs­kosten und teil­weise sogar ein attrak­tives Taschen­geld ab. Abhängig von Team und Divi­sion können bis zu 14 Voll­sti­pen­dium ans Team vergeben werden.

Neben der hohen Förde­rung durch Sport­stipendien, können viele deut­sche Spie­le­rinnen, durch gute Noten und Test Scores auch akade­mi­sche Stipen­dien erhalten.

Unis mit Fußball­teams:

  • NCAA D1: 333
  • NCAA D2: 265
  • NAIA: 188
  • NJCCA: 181

Voll­sti­pen­dien pro Team

  • NCAA D1: 14
  • NCAA D2: 9,9
  • NAIA: 12
  • NJCCA: 18

Wie ist das Trai­ning und die Saison in den USA aufge­baut?

Die Haupt­saison im Frau­en­fuß­ball findet im Fall-Semester zwischen August und Dezember statt und beginnt mit der 2-3-wöchigen „Pre-Season“, in der du bereits vor Beginn der Uni-Kurse intensiv mit deinem Team auf dem Platz arbei­test und dich für die bevor­ste­hende Saison vorbe­rei­test.

Im Anschluss beginnt die „Regular Season“, in der neben tägli­chem Trai­ning auch zwei wöchent­liche Pflicht­spiele auf dem Termin­plan stehen. Durch diesen straffen Rhythmus wird etwas mehr rotiert und Spiel­zeit ist fast für jede Spie­lerin garan­tiert. Das Trai­ning in den USA ist sehr intensiv, aber extrem profes­sio­nell.

Der Trai­ner­stab umfasst häufig mehrere Assis­tenten und Athle­tik­trainer, die sich alle im Haupt­beruf dem Teamer­folg widmen. Um den hohen Anfor­de­rungen gerecht zu werden, kümmern sich ausge­bil­dete Physio­the­ra­peuten um das Wohl­be­finden der Spie­le­rinnen.

Die Rege­ne­ra­ti­ons­ein­rich­tungen können mit denen von Bundes­liga-Teams der Herren mithalten. Den beson­deren Reiz der College Saison macht das Play-Off System aus. Wenn dein Team in der „Regular Season“ gut abge­schnitten hat, geht es im Turnier­modus weiter, bis im Dezember die Natio­nale Meis­ter­schaft ausge­spielt wird.

Im anschlie­ßenden Spring-Semester, zwischen Januar und Mai, bereiten sich die Teams intensiv auf die kommende Saison vor; neben tägli­chem Trai­ning stehen auch Turniere und Test­spiele auf dem Programm.

Beson­der­heiten im College-Fußball

  • In der zweiten Halb­zeit dürfen die Trainer so häufig Spie­ler­wechsel vornehmen, wie sie möchten. Spieler dürfen, auch wenn sie ausge­wech­selt wurden, wieder einge­wech­selt werden. Das birgt den Vorteil, dass A) die Spie­le­rinnen sich für einige Minuten ausruhen können und B) andere Spie­le­rinnen genü­gend Spiel­praxis sammeln können.
  • Bei einem Unent­schieden nach 90 Minuten, gibt es eine Verlän­ge­rung (2x10min), die durch ein Golden Goal entschieden werden kann.
  • Es gibt keine Nach­spiel­zeit. Im College-Fußball läuft die Uhr, wie bei den American Sports, auf 0 ab.

Inter­ac­tive

Fußball-Sich­tungs­trai­ning

Warum „inter­ac­tive“? 

Bei unseren Sich­tungs­trai­nings sind vor allem die Anwe­sen­heit von US-College Coaches das Salz in der Suppe. So sind die Trai­nings die einzige Chance für dich und die Trainer persön­li­chen Kontakt vor der Unter­zeich­nung des Fußball­sti­pen­diums zu haben.

In der aktu­ellen Zeit ist es leider nicht möglich, dass die Coaches nach Deutsch­land reisen. Damit wir aber nicht nur Video­ma­te­rial bei unseren Sich­tungs­trai­nings sammeln, sondern auch den Kontakt zu den Coaches ermög­li­chen können, haben wir das Sich­tungs­trai­ning für die Coaches komplett digi­ta­li­siert.

Wir stellen den Coaches in den USA einen Live-Stream vom Trai­ning bereit. Auf diese Weise haben die Trainer ein deut­lich gerin­geren Aufwand, um dein Talent zu bewerten. Aus diesem Grund können wir nun nicht nur 20-30, sondern bis zu 100 Coaches einladen. Auch die Gespräche mit den Trai­nern im Anschluss an den fußbal­le­ri­schen Teil bleiben erhalten und werden per Video-Call durch­ge­führt.

Du kannst also auch bei unserem inter­ak­tiven Trai­ning konkrete Ange­bote aus den USA erhalten! 

Unser Trai­ning in Bildern

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Nächste Termine:

  • 10. Dezember 2020, Sport­schule Wedau, Duis­burg

Refe­renzen

Rena Ketelsen

Frauen-Fuss­­ball | Morningside College

Mein Team ist super. Die Spie­le­rinnen haben mich und drei andere inter­na­tio­nale Studen­tinnen reibungslos mit den anderen Freshmen aufge­nommen. Mein Trainer ist klasse. Er ist selbst mit 18 Jahren aus Deutsch­land nach Amerika gegangen, um hier zu studieren, aller­dings kommt er aus einer ameri­ka­ni­schen Mili­tär­fa­milie. Ihm ist jede einzelne Spie­lerin wichtig. Zum Trai­ning kann ich nicht so viel sagen, da ich seit dem ersten Spiel verletzt bin, aber das Trai­ning sieht anstren­gend, schwer und gut aus. Ich hatte Glück, dass ich nach Iowa gekommen bin, da die Leute hier alle super nett sind und das Wetter sich nicht ganz so extrem vom Wetter in Deutsch­land unter­scheidet. Außerdem ist der Campus der Uni sehr schön. Es gibt hier viele Grün­flä­chen und Bäume. Auch die meisten Gebäude sind recht schön. Das College ist recht klein, daher st der Campus auch nicht sonder­lich groß. Ich kann hier im Grunde alles zu Fuß in 15 Minuten errei­chen. Ich war in Englisch schon recht flie­ßend bevor ich nach Amerika kam. Aber selbst, wenn das bei jemandem nicht der Fall ist, reicht es, wenn man irgendwie kommu­ni­zieren kann, sodass die Ameri­kaner dich verstehen. Die Ameri­kaner haben sich bis jetzt noch nie in meiner Anwe­sen­heit über starke, fremde Akzente und Fehler beschwert. Die Vorle­sungen sind anfangs recht leicht, weil hier ganz vom Anfang ange­fangen wird. Wir hatten jetzt unsere Midterm Exams. Mitt­ler­weile muss ich doch recht viel lernen und sehr viele Haus­auf­gaben und Aufträge erle­digen, aber das unter­scheidet sich nicht viel von anderen Unis in Europa. Außerdem habe ich immer noch ausrei­chend Frei­zeit und Zeit zum Trai­nieren (ich bin bei allen Trai­nings­ein­heiten dabei und habe parallel dazu Kraft­trai­ning). Die Zusam­men­ar­beit mit Scho­l­ar­book war leicht für mich. Ich habe vieles alleine gemacht und nicht oft Fragen gehabt, aber wenn ich welche hatte, wurden sie meis­tens einfach und klar beant­wortet. Als ich mich für ein College entscheiden hatte, habe ich viel mit den Trai­nern zusam­men­ge­ar­beitet, konnte aber wenn notwendig immer bei Scho­l­ar­book nach­fragen, wenn ich Fragen hatte.

Sarah Hofmeier

Frauen-Fuss­­ball | Adelphi Univer­sity

“Hallo Nico, mir gefällt es mega gut hier. Die Uni hat einen tollen Campus, nette Profes­soren, moderne Klas­sen­räume und die Vorle­sungen sind bisher sehr inter­es­sant und defi­nitiv machbar. Ich muss nur oft Stoff nach­holen, den ich wegen Auswärts­spielen verpasse. Mit der Engli­schen Sprache habe ich über­haupt kein Problem, beson­ders weil man jeden Tag merkt, dass man immer besser wird. Mein Team ist super lieb und mit den Trai­nern verstehe ich mich auch richtig gut. Unser Trai­ning macht Spaß und ist abwechs­lungs­reich, aber meiner Meinung nach total anders als in Deutsch­land. Wir gehen viel ins Gym, weil Fußball in Amerika viel physi­scher ist als zu Hause. Es scheint aber zu funk­tio­nieren, unser Team ist diese Saison noch unge­schlagen und ich wurde zum zweiten Mal hinter­ein­ander zum Goal­keeper of the Week und Rookie of the Week in unserer Confe­rence gewählt. Die Zusam­men­ar­beit mit Scho­l­ar­book hat hervor­ra­gend funk­tio­niert, ich war über­rascht wie gut und schnell alles erle­digt wurde, vor allem weil es so ein spon­taner Entschluss von mir war. Ich bin total glück­lich hier. Danke, dass ihr mir das ermög­licht habt! Liebe Grüße, Sarah”

Antonia Lewentz

Frauen-Fuss­­ball | Emporia State Univer­sity

“Ich bin froh, die Entschei­dung getroffen zu haben, nach Amerika zu gehen. Die Chance zu haben, so etwas erleben zu dürfen, ist etwas beson­dere. Ich bin seit 6 Wochen hier und fühle mich seit dem ersten Tag sehr wohl. Das Team ist super und ich wurde sehr gut aufge­nommen. Die Art und Weise wir der Sport mit dem Studium verbunden wird, ist einzig­artig. Auf und neben dem Platz herrscht abso­lute Profes­sio­na­lität. Meine Uni ist eine relativ kleine Uni, weshalb es sehr fami­liär ist, was mir persön­lich sehr gut gefällt. An die Sprache gewöhnt man sich recht schnell und man bekommt sehr viel Hilfe. Ich möchte mich noch einmal bei Scho­l­ar­book bedanken, die mir diese Erfah­rung ermög­licht haben. Die Zusam­men­ar­beit war sehr gut. Ich habe mich seit dem ersten Tag sehr wohl gefühlt. Alles lief absolut profes­sio­nell und einfach ab. Beson­ders beein­druckt hat mich, dass jeder Mitar­beiter, welcher in direktem Kontakt zu den Sport­lern stand, selbst in den USA studiert und Sport betrieben hat und somit von seinen eigenen Erfah­rungen berichten konnte.”

Elisa Dogor

Frauen-Fuss­­ball | Savannah College Of Art And Design

Hey Niklas,
Danke für deine Email, mir geht es hier super!
Anfang der Woche hat der Unter­richt ange­fangen, seitdem hatte ich kaum mehr eine freie Minute!! Die Vorle­sungen sind bisher echt inter­es­sant und heraus­for­dernd, wie eigent­lich alles hier.
Ich bin sehr froh, dass ich schon einen ganzen Monat nur für die Pre-Season hier war, so kannte ich die Stadt, mein Team, die Mensa und andere Unige­bäude schon und konnte mich gut einleben.
Wenn wir mal nicht trai­niert haben, haben wir viel erlebt: egal, ob es nur zum Eis essen in die Stadt, zum Chillen an den Strand oder auf einwö­chigen Road­trip über Cincin­nati bis nach Michigan ging. Sogar unseren ersten Hurri­cane haben wir schon hinter uns.
Das Team ist extrem cool! Wir sind ganze 14 freshmen und haben so quasi das ganze Team auf den Kopf gestellt. Trotzdem sind wir sehr schnell zusammen gewachsen und haben uns nach Start­schwie­rig­keiten auch fußbal­le­risch viel besser zusam­men­ge­funden, sodass wir irgend­wann dann auch zwei Spiele gewonnen haben.
Sowohl mit dem Trai­ner­team, als auch mit sämt­li­chen Mitspie­le­rinnen komme ich super zurecht und fühle mich pudel­wohl.
Savannah ist übri­gens noch dazu eine wirk­lich wunder­schöne Stadt, in den ersten Wochen haben wir Freshmen uns regel­mäßig wort­wört­lich kneifen müssen, weil wir nicht glauben konnten, dass das tatsäch­lich unsere neue Heimat ist!!
Die SCAD kann man auf jeden Fall weiter­emp­fehlen, die Schule ist traum­haft!!! Habe schonn eine Leicht­ath­letin und einen Golfer aus Deutsch­land getroffen!
Das war’s soweit von mir, jetzt muss ich los, denn heute ist Game Day. Dieses Wochen­ende stehen unsere letzten Vorbe­rei­tungs­spiele an, bevor dann nächste Woche endlich die Confe­rence los geht!!
Liebe Grüße aus Georgia und vielen Dank für alles, ich bin über­glück­lich, die Möglich­keit zu haben, hier zu sein!!
Elisa

Voraus­set­zungen für ein Fußball­sti­pen­dium

In den USA gibt es ca. 1.300 Colleges mit Frau­en­fuß­ball-Teams. Durch diese Viel­zahl der Möglich­keiten können wir fast allen ambi­tio­nierten Fußbal­le­rinnen auf ihrem Weg in die USA helfen.

Um direkt in deinem ersten Jahr ein Voll­sti­pen­dium zu erhalten, soll­test du als Stamm­spie­lerin in der Frauen-Ober­liga oder höher bzw. in der U17 Bundes­liga Erfah­rung gesam­melt haben. Chancen auf ein Teil­sti­pen­dium in Höhe von mehreren Tausend Dollar haben aber alle Spie­le­rinnen ab der Kreis­liga.

Die folgende Über­sicht erklärt dir noch einmal genauer, wie viel ein Fußball­sti­pen­dium dir einbringen würde. Die Prozent­an­gaben beziehen sich dabei auf die Kosten­über­nahme, die du durch dein Stipen­dium bekommen würdest.

100% z. B. bedeutet eine komplette Kosten­über­nahme seitens der Uni. Dies beschränkt sich aber nicht nur auf die Studi­en­ge­bühren, sondern auch auf alle anderen anfal­lenden Kosten, wie z.B. Versi­che­rung, Wohnung, Verpfle­gung, ärzt­liche Betreuung, Bücher für deine Kurse und vieles mehr.

Über­sicht

Damen
SpielklasseStipendium
Ab 2. Bundesliga100%
Regionalliga80 – 100%
Verbandsliga/ Oberliga70 – 100%
Landesliga60 – 90%
Bezirksliga50 – 70%
Jugend
SpielklasseStipendium
Bundesliga100%
Regionalliga70 – 100%
Landesliga60 – 80%
Bezirksliga50 – 70%

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