Leicht­ath­letik

in den USA

Dein Leicht­ath­le­tik­sti­pen­dium in den USA

Die Leicht­ath­letik hat in den USA einen ganz beson­deren Stel­len­wert. Kein anderes Land produ­ziert so viele Top-Leicht­ath­leten. Bei jeder Olym­piade oder WM sind die ameri­ka­ni­schen Sportler die Top-Favo­riten in einer Viel­zahl der Diszi­plinen. Grund dafür ist das einzig­ar­tige Sport­system an den ameri­ka­ni­schen Univer­si­täten.

Mit Scho­l­ar­book hast du die Nr. 1 für Leicht­ath­le­tik­sti­pen­dien in Europa gefunden. Mit Experten, die selbst Deut­sche Meis­ter­titel und EM-Teil­nahmen vorweisen können, wissen wir ganz genau, was für Themen talen­tierte Leicht­ath­leten beschäf­tigen.

Unsere Leicht­ath­leten
in den USA

Leicht­ath­le­tik­ex­perten im Team

vermit­telte Athleten, die sich für Olympia, WM oder EM quali­fi­ziert haben

Vermit­telte Leicht­ath­leten

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Angus Fölmli

Auf den Spuren von Steve Prefon­taine
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Leicht­ath­letik

in den USA

Wie viele Stipen­dien gibt es?

Der Erhalt eines Sport­sti­pen­diums ist für alle unsere Athleten das ulti­ma­tive Ziel. Doch wie viele Teams gibt es eigent­lich und wie viele Voll­sti­pen­dium dürfen diese vergeben?

Unis mit Leicht­ath­le­tik­teams:
  • Männer: 752
  • Frauen: 833

Voll­sti­pen­dien pro Team:

  • Männer: 12,6
  • Frauen: 18

Wie ist die Saison in den USA aufge­baut

Die Leicht­ath­le­tik­saison beginnt mit Hallen­wett­kämpfen zu Beginn des Springse­mes­ters. Danach folgt recht schnell der Wechsel zu Wett­kämpfen im Freien, bis die NCAA National Cham­pions­hips die ameri­ka­ni­sche Saison Mitte Juni offi­ziell beenden. So hättest du immer noch die Möglich­keit, hier­zu­lande an Wett­kämpfen teil­zu­nehmen.

Lang­stre­cken­läufer greifen übri­gens schon früher ins Geschehen ein. Diese sind meis­tens noch gleich­zeitig Teil des Cross-Country Teams, das sich bei Cross­läufen im Herbst misst.

Weil man in keinem anderen Land der Welt das Studium besser mit dem Sport verbinden kann als in den USA, kommen einige der besten Sportler aus allen Teilen der Erde für ein Stipen­dium in die Verei­nigten Staaten. Damit sind auch die Leis­tungen bei vielen Wett­kämpfen deut­lich besser als hier­zu­lande.

Wie ist das Trai­ning in den USA aufge­baut?

In der Regel trai­nieren die College Teams pro Woche bis zu sechs Trai­nings­ein­heiten á zwei Stunden. Vor allem die gute Infra­struktur auf dem Campus, der meis­tens ein eigenes Stadion sowie in manchen Fällen sogar eine eigene Leicht­ath­le­tik­halle mit 200 oder gar 400 Meter Rund­bahn beher­bergt, werden dir dabei helfen, dich zu verbes­sern.

Wie du dir als Sportler sicher­lich denken kannst, gibt es auch in den Verei­nigten Staaten verschie­dene Typen von Coaches. Demzu­folge ist es umso wich­tiger, dass sich die eigene Trai­nings­phi­lo­so­phie mit den Vorstel­lungen des zukünf­tigen Trai­ners deckt. Dennoch kannst du davon ausgehen, dass du in absolut profes­sio­nelle Hände kommen wirst. Während es in Deutsch­land nahezu keine haupt­be­ruf­li­chen Trainer gibt, werden die ameri­ka­ni­schen Trainer von der Univer­sität bezahlt und können sich daher ganz der Entwick­lung der Athleten widmen.

Refe­renzen

Luisa Sophie Fischer

Leicht­ath­letik | Univer­sity of Nevada at Reno

Unser Trai­ning hat wegen Corona erst vor zwei Wochen ange­fangen, deswegen kann ich noch nicht ganz so viel darüber sagen. Soweit ich es bis jetzt kennen­ge­lernt habe, wird hier viel mehr Wert auf Kraft­trai­ning gelegt als es bei mit zumin­dest in Deutsch­land der Fall war. Das finde ich aber sehr gut, vor allem weil wir auch einen extra Trainer für das Kraft­trai­ning haben, der sehr auf die rich­tige Technik und Ausfüh­rung der Übungen achtet. Auch die Sprint- und Ausdau­er­ein­heiten gefallen mir sehr gut, auch wenn das sehr anstren­gend ist. Wir machen sehr viele Hill Sprints und Sled Pulls. Das Tech­nik­trai­ning über­zeugt mich bis jetzt noch nicht zu hundert Prozent, aber wir hatten auch noch nicht allzu viele Technik­ein­heiten. Gene­rell habe ich mir aber alles ein biss­chen profes­sio­neller vorge­stellt und ich dachte, dass der Trainer viel strenger ist, z.B. bei Body­weight­cir­cuits usw. Mit meinem Team und dem Trainer verstehe ich mich aber sehr gut. Alle sind wirk­lich nett und vor allem offen. Das bin ich von Deutsch­land nicht so gewohnt. Da wir leider alles online haben, kann ich über die rich­tigen Vorle­sungen nicht wirk­lich viel sagen. Die online Vorle­sungen sind aber sehr entspannt und alles wird aufge­nommen. Das ist vor allem für mich als inter­na­tional student gut, weil ich mir die Vorle­sungen dann einfach nochmal anhören oder während­dessen anhalten kann, wenn ich etwas nicht richtig verstanden habe. Mit der Sprache habe ich mitt­ler­weile eigent­lich gar keine Probleme mehr. Ich hatte auch schon meine ersten Midterm Prüfungen und die liefen alle sehr gut, was ich davor gar nicht so erwar­tete habe. Was auf jeden Fall ziem­lich anstren­gend ist, sind die vielen Haus­auf­gaben, Assign­ments, Readings und Quizzes, die man für die einzelnen Fächer erle­digen muss. Ich habe nicht erwartet, dass man so viel für die Uni machen muss. Vom Schwie­rig­keits­grad her ist es aber nicht schwer. Das meiste habe ich schon in der Schule gelernt und muss jetzt eigent­lich nur die neuen engli­schen Begriffe lernen. Die Zusam­men­ar­beit mit euch kann ich rück­bli­ckend als gut bewerten. Ihr habt mir bei allen Fragen weiter­ge­holfen, mir Feed­back zu den einzelnen Unis gegeben und mich gut bei meiner Entschei­dung für eine Uni beraten. Auch das mit dem Visum­termin hat ohne Probleme funk­tio­niert. Ohne euch hätte das alles vermut­lich nicht so einfach und reibungslos funk­tio­niert. Trotzdem hat man selber noch viel mehr Arbeit als man anfangs denkt. Vor allem die uniin­ternen Sachen, wie z.B. sich in Kurse einzu­schreiben oder sich um ein Dorm/Apartment zu kümmern, kostete sehr viel Zeit und war ziem­lich verwir­rend und aufwendig. Das habe ich so auch nicht erwartet, weil ich dachte, dass sich die Agentur um alles kümmert. Zusam­men­fas­send war aber der Vermitt­lungs­pro­zess sehr ange­nehm. Selbst hat man dann eigent­lich erst nach der Vermitt­lung Arbeit.

Milena Stip­pinger

Leicht­ath­letik | Cumber­land Univer­sity

Ich bin jetzt schon eine Weile hier und ich muss sagen, ich bereue meinen Schritt nicht. Das Team, die Trainer und die Leute hier sind super nett und freund­lich und ich hab mich von Anfang an wohl­ge­fühlt. Die Leute sind super freund­lich und offen. Mit dem Englisch hatte ich kaum Probleme und kam von Anfang an gut zurecht! Auch die Noten passen und ich bin sehr froh, diesen Schritt gemacht zu haben.

Leicht­ath­letik

Leicht­ath­letik

Datum: 04. Juli 2018
Titel: „Eine konstante Größe“
Heraus­geber: Leicht­ath­letik
Link zum Artikel

ART Düssel­dorf

Leicht­ath­letik

Der ART Düssel­dorf empfiehlt seinen Mitglie­dern, die einen USA-Auslan­d­s­auf­en­­t­halt planen, eine Zusam­men­ar­beit mit Scho­l­ar­book. Wir freuen uns über diese Part­ner­schaft!

Voraus­set­zungen für ein

Leicht­ath­le­tik­sti­pen­dium

Scho­l­ar­book hat in den letzten 10 Jahren über 800 Leicht­ath­leten in die USA vermit­telt. Vom Hobby­läufer bis hin zum Jugend-Welt­meister haben wir Athleten jeden Leis­tungs­le­vels erfolg­reich in die USA vermit­telt. Zu Beginn des Studi­en­starts in den USA, also ca. mit 18 Jahren, sollten männ­liche Leicht­ath­leten für ein Sport­stipendium die Norm für die deut­sche Jugend­meis­ter­schaften erreicht haben. Für Leicht­ath­le­tinnen hingegen ist die Situa­tion etwas einfa­cher, da die U.S. Unis für die Damen­teams mehr Stipen­di­en­gelder bereit­stellen. Hier reichen schon obere Plat­zie­rungen bei den Landes­meis­ter­schaften aus.

Je nach Stärke des College Teams können wir aber auch Sport­lern finan­zi­elle Förder­mittel vermit­teln, die diese Krite­rien noch nicht erreicht haben. Deshalb schauen wir uns jeden Athlet ganz indi­vi­duell in der Chancen­einschätzung an.
Damit du dir auch schon selbst ein Bild machen kannst, haben wir hier einige Richt­werte für dich zusam­men­ge­tragen, die du zum Zeit­punkt des Studi­en­be­ginns erbracht haben soll­test. Soll­test du also noch nicht ca. 18/19 Jahre alt sein und diese Leis­tungen noch nicht vorweisen können, dann ist das kein Problem. Fülle bitte trotzdem unsere kostenlose Chancen­einschätzung aus, damit wir uns deine bishe­rigen Leis­tungen indi­vi­duell ansehen können.

 

Über­sicht zu Zeiten

Damen
Leichtathletik
Disziplin
90 – 100%
Stipendium
70 – 90%
Stipendium
100m12,00 sec12,40 sec
200m24,70 sec25,50 sec
400m56,00 sec59,00 sec
800m2:16 min2:22 min
1.500m4:40 min5:00 min
5.000m18:30 min20:00 min
10.000m38:30min41:00min
100m Hürden14,00 sec14,60 sec
400m Hürden60,00 sec63,00 sec
2.000m Hindernis7:00min7:30min
3.000m Hindernis10:45 min11:30 min
Hochsprung1,70 m1,65 m
Stabhochsprung3,75 m3,40 m
Weitsprung5,80 m5,50 m
Dreisprung12,00 m11,50 m
Kugelstroßen14,00 m12,50 m
Diskuswurf47,00 m42,00 m
Hammerwurf52,00 m47,00 m
Speerwurf45,00 m40,00 m
Siebenkampf4.700 Pkt4.400 Pkt

 

Männer
Leichtathletik
Disziplin
90 – 100%
Stipendium
70 – 90%
Stipendium
100m10,50 sec10,80 sec
200m21,30 sec21,80 sec
400m47,50 sec48,50 sec
800m1:52 min1:55 min
1.500m3:59 min4:05 min
5.000m14:45 min15:20 min
10.000m31:00 min33:00 min
110m Hürden14,10 sec14,70 sec
400m Hürden52,00 sec53,50 sec
2.000m Hindernis5:55 min6:10 min
3.000m Hindernis9:05 min9:20 min
Hochsprung2,14 m2,05 m
Stabhochsprung5,15 m4,85 m
Weitsprung7,35 m7,10 m
Dreisprung15,20 m14,50 m
Kugelstroßen17,10 m15,90 m
Diskuswurf53,00 m48,80 m
Hammerwurf60,00 m54,50 m
Speerwurf63,50 m59,00 m
Zehnkampf6.900 Pkt6.300 Pkt

 

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