SCHO­L­AR­BOOK

Studieren in den USA 

Dein STudium in den USA

Ein Studium in den USA bietet Athleten nicht nur sport­lich tolle Möglich­keiten zur Entwick­lung! Egal ob ein Semester, ein Auslands­jahr oder ein voll­fi­nan­ziertes Bachelor- oder Master­stu­dium, die Auslands­er­fah­rung wird dich persön­lich, aber auch beruf­lich weiter­bringen. Lerne neue Kulturen und Menschen aus der ganzen Welt kennen, perfek­tio­niere dein Englisch und bring ganz nebenbei auch deine sport­liche und akade­mi­sche Karriere an einer der besten Unis der Welt auf das nächste Level.

Millionen Inter­na­tio­nale Studenten in den USA

%

14 der 20 besten Univer­si­täten der Welt sind in den USA

akkre­di­tierte Hoch­schulen in den USA

Kosten eines Studiums

in den USA

Studieren in den USA

Im Gegen­satz zu Deutsch­land ist Studieren in Amerika extrem teuer und ohne Stipen­dium oder entspre­chende Rück­lagen nicht zu bewäl­tigen. In Amerika ist es üblich, dass Eltern mit Geburt ihrer Kinder ein Spar­konto anlegen und bis zum Studi­en­be­ginn sparen müssen, um ihnen das Studium finan­zieren zu können. Als Leis­tungs­sportler hingegen kannst du dir dein Studium locker selbst finan­zieren. Du wirst für deine sport­li­chen Leis­tungen nämlich in Form eines Voll- oder Teil­sti­pen­diums belohnt. Das bedeutet, dass du entweder gar nichts für dein Studium bezahlen musst (Voll­sti­pen­dium) oder einen nur sehr geringen Betrag, meist zwischen 200 bis 600 € im Monat beisteuern musst (Teil­sti­pen­dium).

Nun aber mal zu den harten Fakten! Was würde dich ein Studium in Amerika kosten, wenn du kein Sport­stipendium bekommen würdest?

Ø Kosten ohne Stipen­dium

Studi­en­ge­bühren (Tuition)
$ 25.000

Lebens­hal­tungs­kosten (Room and Board)
$ 10.000

Kran­ken­ver­si­che­rung
$ 1.500

Bücher
$ 500

Semes­ter­ge­bühren (Fees)
$ 2.000

Dollar pro Jahr

Wie kannst du ein

Studium in den USA finan­zieren?

Wie du gerade erfahren hast, ist es ohne Stipen­dium fast unmög­lich, die hohen Studi­en­kosten zu bezahlen. Zum Glück gibt es aber mehrere Möglich­keiten für dich, dein Studium in den USA zu finan­zieren.
Ein Sport­stipendium ist nur eine von vielen Möglich­keiten, ein Studium in den USA finan­zieren zu können. Insge­samt gibt es vier Möglich­keiten, die dir zur Verfü­gung stehen, und die Scho­l­ar­book für dich aushan­deln kann:

Sport­stipendium

Der Klas­siker! Mit einem Sport­stipendium werden entweder alle Kosten oder ein Teil der Kosten für dich über­nommen. Wenn alle Kosten über­nommen werden, nennt man dies Voll­sti­pen­dium. Wenn ein Teil über­nommen wird, bezeichnet man dies als Teil­sti­pen­dium. Die Höhe eines Teil­sti­pen­diums kann sehr unter­schied­lich ausfallen, meist werden jedoch zwischen 50 und 90% der Kosten bei einem Teil-Sport­stipendium über­nommen. Ganz beson­ders gute Athleten können sogar ein Taschen­geld von bis zu $ 6,000 pro Jahr, zusätz­lich zu ihrem Voll­sti­pen­dium bekommen.

Akade­mi­sches Stipen­dium

Während du bei einem Sport­stipendium für deine sport­li­chen Leis­tungen belohnt wirst, zählen bei einem akade­mi­schen Stipen­dium deine schu­li­schen Leis­tungen. Wenn du also auch noch gut in der Schule bist und gute Ergeb­nisse im Abitur/Matura und dem SAT-Test erzielst, erhältst du neben deinem Sport­stipendium ein zusätz­li­ches akade­mi­sches Stipen­dium on Top. Keine Angst, du musst hierfür kein Genie sein. Die Vergabe der akade­mi­schen Stipen­dien fängt bereits bei einer Abschluss­note von 2,5 an.

Inter­na­tio­nales Stipen­dium

Das Ranking einer Univer­sität wird durch das Merkmal „Inter­na­tio­na­lität“ positiv beein­flusst. Das bedeutet also, je mehr Studie­rende aus unter­schied­li­chen Ländern an einer Univer­sität studieren, umso besser ist das Ranking dieser Univer­sität. Aus diesem Grund möchten viele Univer­si­täten möglichst viele inter­na­tio­nale Studie­rende auf ihrem Campus beher­bergen und bieten als zusätz­li­chen Anreiz ein inter­na­tio­nales Stipen­dium an. Das bedeutet: Du bekommst ein zusätz­li­ches Stipen­dium nur aus dem einen einfa­chen Grund, weil du nicht aus den USA kommst. Die Kosten­über­nahme bei inter­na­tio­nalen Stipen­dien beträgt ca. 10% bis 30%, in manchen Fällen sogar 50% der Gesamt­kosten. Das klingt zu schön, um wahr zu sein, oder? Das stimmt, aber es ist die Realität und außer dir wissen das nur sehr wenige Sportler.

Need-Based Aid

Hierbei handelt es sich um Gelder, die die Univer­sität dir zur Verfü­gung stellt, wenn du und deine Eltern, nach­weisen können, dass ihr nur über wenige finan­zi­elle Mittel verfügt. Ihr erhaltet in dem Fall einen Zuschuss von der Univer­sität, den ihr nicht zurück­zahlen müsst. Speziell bei IVY-League Unis, wie Harvard und Yale ist dieser Weg sehr inter­es­sant.

Fall­bei­spiel zur Komple­xität der Stipen­di­en­ver­gabe

Der Leicht­athlet A. möchte in 2019 mit einem Sport­stipendium in die USA. Auf Grund­lage seiner sport­li­chen Leis­tungen kommt er sport­lich eher nicht für die NCAA Divi­sion 1 in Frage.

A. ist jedoch ein sehr guter Schüler. Er hat ein 1,4er Abitur und im SAT 1250 Punkte erzielt.

Nach zahl­rei­chen guten Ange­boten aus der NCAA Divi­sion 2 kommt er in Kontakt mit dem Trainer der Univer­sity of New Mexico. Der Trainer ist inter­es­siert, kann ihm aber nur $ 5.000 Sport­stipendium pro Jahr bieten. Die vollen Kosten für ein Jahr an der Uni betragen $ 26.000. Für A., der nur einen Eigen­an­teil von $ 6.000 pro Jahr leisten kann, war die Sache damit schon fast beendet. Da der Sportler sehr inter­es­siert war, hat Scho­l­ar­book, gemeinsam mit dem Trainer, nach anderen Alter­na­tiven gesucht. Am Ende stand das Amigo-Stipen­dium der Uni. Dies ist ein akade­mi­sches Stipen­dium speziell für inter­na­tio­nale Studenten. Wert: ca. $ 16.500 jähr­lich. Tatsäch­lich hat A. alle Anfor­de­rungen erfüllt, das Stipen­dium bekommen und hat sich für die Univer­sity of New Mexico entschieden.

Gesamt­kosten
$ 26.000

Sport­stipendium
$ 5.000

Amigo Stipen­dium
$ 16.500

jähr­liche Kosten für A.

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Das College-System

in Amerika

Das College-System unter­scheidet sich in vielen Punkten von den Studi­en­sys­temen in Deutsch­land, Öster­reich oder der Schweiz. Wir möchten dir die wich­tigsten Unter­schiede nennen. Du wirst sehen, dass ein Studium in Amerika gegen­über dem in deinem Heimat­land viele Vorteile hat.

Kein NC

Du träumst davon Psycho­logie zu studieren, kannst dich mit deiner Abi Note in deinem Heimat­land aber nicht dafür quali­fi­zieren, weil der NC so hoch ist? In Amerika wirst du dir den Traum von deinem Wunsch­stu­di­en­fach erfüllen können, denn es exis­tiert kein fächer­ge­bun­dener NC. Allge­mein musst du bestimmte Leis­tungen im Abitur und in den Tests erzielen, um gene­rell von der Uni ange­nommen zu werden. Es wird jedoch keine unter­schied­li­chen Anfor­de­rungen zwischen den Studi­en­gängen geben.

Perfek­tio­niere die engli­sche Sprache

In einer globa­li­sierten Welt ist die engli­sche Sprache längst zu einer Fähig­keit geworden, die nicht nur von Arbeit­ge­bern im engli­schen Ausland voraus­ge­setzt wird. Bei Akade­mi­kern werden in deutsch­spra­chigen Ländern hervor­ra­gende Englisch­kennt­nisse erwartet.
Mit einem Sport­stipendium an einer ameri­ka­ni­schen USA kannst du nicht nur deine sport­liche und akade­mi­sche Lauf­bahn voran­bringen, sondern dich persön­lich, aber vor allem auch sprach­lich, auf die Anfor­de­rungen während deiner beruf­li­chen Karriere vorbe­reiten. Damit du den sprach­li­chen Anfor­de­rungen der Univer­si­täten vor dem Start deines Studiums genügst, bieten wir dir eine profes­sio­nelle Sprach­vor­be­rei­tung an.

 

In mehrere Fächer ein Jahr lang rein­schnup­pern

Die Studi­en­mög­lich­keiten heut­zu­tage sind unend­lich. Fühlst auch du dich über­for­dert von den vielen Möglich­keiten, die du bei deiner Studi­en­fä­cher­wahl hast? Möch­test du dich noch nicht auf eine Studi­en­rich­tung fest­legen, sondern dir mehrere Fächer ansehen können, bevor du dich entschei­dest?

In Amerika ist das möglich. Hier entscheiden sich die Studenten, ob sie sich direkt im ersten Semester für ein Fach einschreiben möchten oder ob sie sich zunächst mehrere Studi­en­gänge, die sie inter­es­sieren, ansehen möchten. Man kann ein Jahr lang mehrere Fächer kennen­lernen und entscheidet sich erst im zweiten Jahr für die Studi­en­rich­tung, die es dann werden soll. Man nennt diese Art des Studiums „General Studies“. In Deutsch­land, Öster­reich oder der Schweiz ist das Rein­schnup­pern in mehrere Fächer nicht möglich.

Keine über­füllten Hörsäle

Hunderte von Studenten drän­geln sich in große Hörsäle, um möglichst noch einen Platz zu ergat­tern. Nicht unty­pisch für ein Studium in Deutsch­land. In Amerika hingegen ist das Studium viel verschulter. Gelernt wird in kleinen Gruppen, der Professor kennt dich persön­lich, das Verhältnis zwischen Studenten und Profes­soren ist fami­liär. Diese Fami­lia­rität wird dir helfen, dich gut in dein neues Leben in Amerika einzu­ge­wöhnen.

Studium auch mit Real­schul­ab­schluss

Du träumst davon zu studieren, hast aber „nur“ einen Real­schul­ab­schluss vorzu­weisen? In Amerika kannst du dir deinen Traum vom Studium trotzdem erfüllen. Anstatt des Abiturs musst du einen Test schreiben, den soge­nannten GED-Test, mit dem du zeigst, dass du dich für ein Studium eignest. Anschlie­ßend kannst du dein Studium auf einem soge­nannten Junior-College starten und dort nach zwei Jahren deinen Abschluss machen. Du erwirbst an einem Junior-College den soge­nannten Associate’s Degree und kannst mit diesem Abschluss anschlie­ßend noch deinen Bache­lor­ab­schluss machen.