Tennis

in den USA

Dein Tennis­sti­pen­dium in den USA

Der Tennis­sport hat an ameri­ka­ni­schen Colleges einen hohen Stel­len­wert. In keinem anderen Land der Welt ist es möglich, den trai­nings- und zeit­in­ten­siven Tennis­sport so gut mit dem Studium zu verbinden, wie in den USA. Das zieht natür­lich viele talen­tierte Spieler an, was sich auch in den Leis­tungen der Teams wider­spie­gelt. Im Allge­meinen ist das Niveau an den Colleges sehr hoch. Talen­tierte deut­sche Spie­le­rinnen und Spieler sind bei den ameri­ka­ni­schen Coaches, aufgrund ihrer tech­ni­schen Ausbil­dung und der über­durch­schnitt­li­chen Einstel­lung, gerne gesehen.

Das einzig­ar­tige, ameri­ka­ni­sche Sport­system ermög­licht dir, sport­liche und akade­mi­sche Ziele glei­cher­maßen zu errei­chen.  Gute Tennis­spie­le­rinnen und -spieler haben sogar hohe Chancen auf ein Voll­sti­pen­dium, aber auch Hobby­spieler können ihren Traum mit Teil­sti­pen­dien verwirk­li­chen, insbe­son­dere gute Noten helfen, auch ein akade­mi­sches Stipen­dium zusätz­lich zu bekommen.

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in den USA

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Tennis

in den USA

Wie viele Stipen­dien gibt es?

Der Erhalt eines Sport­sti­pen­diums ist für alle unsere Spieler das ulti­ma­tive Ziel. Doch wie viele Teams gibt es eigent­lich und wie viele Voll­sti­pen­dium dürfen diese vergeben? Grund­sätz­lich haben es Frauen einfa­cher, ein hohes Stipen­dium zu bekommen. Speziell in der NCAA D1 sind die Stipen­dien in großer Fülle verfügbar. Auch die Herren haben gute Chancen auf hohe Stipen­dien, müssen gegen­über den Frauen jedoch ein paar Abstriche machen.

Unis mit Tennis­teams:
  • Männer: 532
  • Frauen: 668

Voll­sti­pen­dien pro Team

  • Männer: 4,5
  • Frauen: 8

Wie ist das Trai­ning in den USA aufge­baut?

Das Trai­nings­pensum ist während der Saison im Früh­jahr sehr umfang­reich und intensiv. Pro Woche stehen oft bis zu sechs Trai­nings auf dem Platz sowie zahl­reiche Kraft- und Ausdau­er­ein­heiten an.

Der einzige Rege­ne­ra­ti­onstag der Woche ist norma­ler­weise für Sonntag einge­plant. Außer wenn Spiele anstehen. Dann verschiebt sich der Pausentag.

Wie viele Stunden werden dem College-Tennis­spiel gewidmet?

Das Spielen eines College-Sports stellt hohe Anfor­de­rungen an die Zeit eines Einzelnen. Zwischen Reisen, Trai­ning, Spielen, Kraft­trai­ning und Treffen sind die Tage der College-Athleten voller Akti­vität. Die NCAA hat Regeln einge­führt, um die Zeit, die ein Student-Sportler pro Woche für die Teil­nahme an seinem Sport benö­tigt, zu begrenzen.

In der Neben­saison beträgt diese Zahl acht Stunden, während der Saison 20 Stunden. Auch wenn der Zeit­plan jede Woche vari­ieren kann, wissen die Spieler zumin­dest, wie viel Zeit sie aufwenden müssen.

Wenn die Saison im Herbst Pause macht, rücken die Vorle­sungen stärker in den Fokus, die Trai­nings­zeiten verkürzen und es gibt nur ein paar Vorbe­rei­tungs­tur­niere.

Wie sieht eine Saison am College aus?

Das beson­dere im Tennis, im Vergleich zu anderen Sport­arten in den USA, ist, dass es keine strikte Off-Season gibt, welche ein ganzes Semester dauert. Im Früh­jahrs Semester ist die Haupt­saison im Tennis.

Hier wirst du mit deinem Team gegen andere Unis aus deiner Gegend und ganz Amerika antreten, um im Ideal­fall als National Cham­pion am Ende der Saison nach Hause fliegen zu können.

Im Herbst­se­mester ist im Tennis die soge­nannte Neben­saison. Hier spielt man vor allem im August, September und Anfang Oktober indi­vi­du­elle Turniere, wo man aber auch für sein College startet. Auch hier kann man sich am Ende der Saison indi­vi­duell als Cham­pion krönen lassen. Anschlie­ßend startet nun die wirk­liche Off-Season. Von Oktober bis Dezember wirst du sehr viel Zeit im Kraft­raum und auf dem Track verbringen, um fit für die im Januar anste­hende Team­saison zu sein.

Die meisten Colleges starten ihre Haupt­saison mit einem einwö­chigen Spring-Break Trip nach Hilton Head, South Caro­lina
Spring Tennis Fest
oder nach Orlando, Florida zum National Campus
USTA National Campus
mit über 130 Tennis­plätzen. Hier hat man die Möglich­keit gegen die besten Univer­si­täten aus ganz Amerika zu spielen. Solche Trips wie dieser werden von der Univer­sität gezahlt.

 

Refe­renzen

Oliver Tobisch

Tennis | Old Domi­nion Univer­sity

“Gerne möchte ich dir von meinen ersten Erfah­rungen bei der Old Domi­nion Univer­sity berichten. Die Uni ist in Norfolk, VA an der Ostküste direkt am Meer. Nach meiner Ankunft wurde ich gleich super betreut. Meine Coaches und die Jungs vom Tennis­team halfen mir, mich schnell auf dem Unige­lände und der Umge­bung zurecht zu finden. Gleich in den ersten Tagen hatte ich schon einige Termine und Meetings in der Uni und mit meinem Tennis­team, von Lange­weile war keine Rede. Im Tennis­team wurde ich super aufge­nommen, wir haben viel Spaß zusammen. Wir haben gemeinsam schon einiges unter­nommen. Öfters waren wir schon am Strand, der nur 20 Minuten entfernt ist. Auch Delfine haben wir hier schon gesehen. Inzwi­schen hat der Unter­richt an der Uni begonnen (14 Stunden pro Woche) und auch das Tennis­trai­ning. Mein Tages­ab­lauf ist jetzt gut durch­ge­plant, die Uni orga­ni­siert, dass der Unter­richt und das Trai­ning aufein­ander abge­stimmt ist. In der ersten Wochen hat der Tag mit einem \”Morning Workout\” begonnen (3 x pro Woche, von 6:00 bis 7:30 Uhr). Hier trai­nieren wir Kraft und Ausdauer. Danach geht es direkt zum Früh­stück und um 9:00 Uhr beginnt der Unter­richt. Nach der Mittags­pause ist Tennis­trai­ning von 13:00 – 15:00 Uhr, danach ist meis­tens nochmal Unter­richt oder ich gehe zur Study­hall. Hier müssen wir 6 Stunden pro Woche verbringen um zu lernen oder Haus­auf­gaben zu machen. Der Tag ist also sehr verplant und es bleibt wenig Frei­zeit. Aber mir macht alles sehr viel Spaß, im Unter­richt komme ich sehr gut mit und meine Englisch­kennt­nisse haben sich in den ersten Wochen schon unglaub­lich schnell verbes­sert. Vom Trai­ning bin ich begeis­tert, die Coaches sind sehr moti­viert und helfen uns unser Spiel zu verbes­sern. Beide Coaches kommen vom Profi­tennis. Bereits nach 2 Wochen Trai­ning bin ich mit 3 weiteren Jungs zu meinem ersten Turnier nach Boston geflogen. Das war eine tolle Erfah­rung, alle Mann­schaften haben Tennis auf hohem Niveau gespielt. Hier konnte ich meinen ersten Colle­ge­sieg im Einzel errei­chen. Bereits in 2 Wochen geht es zum nächsten Turnier nach Rich­mond. Ich freue mich auf eine tolle und span­nende Zeit in USA. Schon jetzt bin ich mir sicher, dass ich es nicht bereut habe, die Entschei­dung zu treffen in USA College Tennis zu spielen. Ich möchte mich bei Scho­l­ar­book sehr bedanken, die es mir ermög­licht haben eine Uni zu finden die genau meinen Vorstel­lungen entspricht und für mich die perfekte Uni ist. Von Anfang an mit Erstellen des Bewer­bungs­vi­deos bis hin zur endgül­tigen Vermitt­lung wurden ich bestens beraten und betreut. Auch bei dem Ausfüllen von vielen erfor­der­li­chen Formu­laren waren wir froh eine Hilfe­stel­lung von Schoolar Book zu bekommen. Auch für das Lernen der erfor­der­li­chen Tests, TOEFL und SAT bekam ich Unter­stüt­zung. Danke nochmal an das ganze Team vom Scho­l­ar­book.”

Franca Pacelli

Tennis | Chowan Univer­sity

Hey Thorsten,
Mir geht’s super! Das Team und der Coach sind echt nett und das Trai­ning ist auch sehr gut!
An der Uni läuft alles gut – Klassen eher kleiner und persön­li­cher und die Lehrer sind immer für einen da!
Außerdem wird hier viel an Events und Clubs geboten und man wird super aufge­nommen !!
Der Campus ist sehr schön und die Versor­gung auch gut. Demnach würde ich es also auf jeden Fall empfehlen!
Liebe Grüße, Franca.

Fabi­enne Gett­wart

Tennis | Sam Houston State Univer­sity

„Ich habe in meiner ersten Woche, in der ich hier bin, so unfassbar viele Eindrücke bekommen, wie noch nie in meinem Leben. Ich habe bis jetzt hier, alles in allem, eine wirk­lich gute Zeit. Ich kann die Sam Houston State Univer­sity absolut weiter­emp­fehlen. Der Campus ist zwar groß, aber man kann inner­halb von 15 Minuten alles errei­chen. Die Kantine ist nicht weit von unseren Dorms entfernt und die Unige­bäude sind weniger als 5 Minuten entfernt.
Die Menschen hier sind alle überaus höflich und freund­lich. Es herrscht eine ganz andere Atmo­sphäre als in Deutsch­land, wenn man auf den Umgang der Menschen unter­ein­ander achtet. Es finden hier wirk­lich täglich irgend­welche Veran­stal­tungen statt, seien es Partys, Treffen, BBQs usw. Es ist wirk­lich schwer hier KEINE Freunde zu finden. Schon nach einem Tag hat man neue Leute kennen gelernt, die gerne mit einem zu tun haben wollen und einem auch überaus gerne bei allen Problemen helfen, die man hat. Auch ist diese Uni hier sehr gut im Unter­stützen von Athleten. Sie bietet Programme an und stellt spezi­elle Lehrer zur Verfü­gung, die mit einem Unter­richts­in­halte aufar­beiten oder an spezi­ellen Schwä­chen arbeiten können. Und das kostenlos. Man kann zu jegli­chen Lehrern und Mentoren gehen, um sie um Rat zu fragen oder um Unter­stüt­zung zu bitten.
Der Coach ist im Allge­meinen auch sehr nett und hilfs­be­reit. Er macht gar keinen Druck und hat eine gesunde Einstel­lung dem Tennis gegen­über. Außerdem ist er sehr erfahren im Doppel­spiel und dessen Stra­te­gien.
Vielen Dank noch­mals für alles. Ich weiß gar nicht, wie ich das alles ohne dich (Athle­ten­be­treuerin Vesna) geschafft hätte!“

Voraus­set­zungen für ein

Tennisti­pen­dium

 

Vor allem im Tennis fällt es schwer, genaue Krite­rien für ein Stipen­dium fest­zu­legen. Die College-Coaches achten bei ihrer Stipen­di­en­ver­gabe vor allem auf die indi­vi­du­ellen Quali­täten des Spie­lers. Das Video­ma­te­rial, aber auch die Schul­noten, sind bei der Vermitt­lung sehr wichtig.

Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass du unsere Chancen­einschätzung ausfüllst, damit wir uns im Detail mit deinem sport­li­chen und akade­mi­schen Profil beschäf­tigen können und dir eine genaue Prognose zu geben. Erfah­rungs­gemäß können wir aber sagen, dass wir dich ab der Verbands­liga aufwärts gut vermit­teln können. Ein UTR-Rating ist dazu sehr hilf­reich.

In folgender Über­sicht findest du eine grund­le­gende Prognose, die auf unseren Erfah­rungs­werten beruht. Aufgrund der nicht zu über­schät­zenden Aussa­ge­kraft des LK’s, ist die Über­sicht als Anhalts­punkt, nicht als Garantie zu verstehen.

Damen

LeistungsklasseStipendium
LK 1 (DTB 1-150)100% + Taschengeld
LK 1 (DTB 151+) – LK 2-4100%
LK 2 – LK 985 – 95%
LK 7 – LK 1375 – 85%
LK 11 – LK 1665 – 75%
LK 14 – LK 2050 – 75%
LK 18 – LK 23Walk On

 

Herren

LeistungsklasseStipendium
LK 1 (DTB 1-50)100% + Taschengeld
LK 1 (DTB 51+)100%
LK 1 – LK 385 – 95%
LK 2 – LK 675 – 85%
LK 5 – LK 965 – 75%
LK 8 – LK 1650 – 75%
LK 15 – LK 19Walk On

 

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