VOLLEY­BALL

Dein Stipen­dium in den USA

Dein Volley­ball­sti­pen­dium in den USA

Volley­ball am College in den USA – Da geht’s so richtig ab!

Während es an deut­schen Univer­si­täten maximal eine Hobby-Hoch­schul­gruppe gibt, die sich einmal pro Woche trifft, um ein paar Bälle übers Netz zu prit­schen, geht der Volley­ball­sport an US-Univer­si­täten so richtig ab. Das liegt daran, dass der soge­nannte Colle­ge­sport in den USA unheim­lich hoch ange­sehen ist. Univer­si­täten und Colleges zeichnen sich dort nämlich nicht nur durch tolle akade­mi­schen Programme, sondern auch durch ihre ausge­zeich­neten Sport­teams aus. Aus diesem Grund ist jede Univer­sität darum bemüht, die besten Athlet:innen aus aller Welt an ihren Campus zu bringen. Das führt dazu, dass College Volley­ball in den USA kein Hobby, sondern Sport auf höchstem Niveau ist. Dieses Leis­tungs­sport-Niveau ist deut­lich zu spüren: Dank des unver­gleich­li­chen Förder­sys­tems stehen den Trainer:innen jedes Jahr große Summen an Geldern zur Verfü­gung, die sie für Stipen­dien nutzen und damit junge, talen­tierte Spieler:innen aus aller Welt an ihre Univer­sität holen können. Bei regio­nalen und natio­nalen Meis­ter­schaften kannst du dich auf volle Hallen und die laut­starke Unter­stüt­zung deiner Kommiliton:innen freuen.
Du wirst sehen: College-Volley­ball ist eine ganz beson­dere Erfah­rung!

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Natio­nale Cham­pions in den USA

Mio € Wert aller vermit­telten Volley­ball­sti­pen­dien

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Volley­ball

in den USA

Wie ist das Trai­ning in den USA aufge­baut?

Anders als in den meisten deut­schen Mann­schaften wird am College in den USA täglich für 2-3 Stunden trai­niert. Das Trai­ning wird von sehr gut ausge­bil­deten und erfah­renen Coaches geleitet, die selbst oft schon hoch­klassig Volley­ball gespielt haben. Unter­stützt werden diese von einem/einer oder mehreren Assistenztrainer:innen.

 

Zusätz­lich zum Ball­trai­ning finden, je nachdem an welchem Punkt im Semester man sich befindet, auch Kraft-, Athletik- und Ausdau­er­ein­heiten statt. Dazu hat jedes Team Fitness- und Krafttrainer:innen an seiner Seite, die sich um die Durch­füh­rung der Einheiten und die Ausar­bei­tung und indi­vi­du­elle Anpas­sung von Trai­nings­plänen kümmern. Die Trai­nings­ein­heiten finden in den univer­si­täts­ei­genen Kraft­räumen und Fitness­stu­dios statt, die allen Athlet:innen jeder­zeit und natür­lich kostenlos zur Verfü­gung stehen. Dieser voll­ge­packte Trai­nings­plan macht das Trai­ning sehr intensiv und teil­weise auch etwas anspruchs­voller als du es viel­leicht aus deinem aktu­ellen Verein gewohnt bist. Gleich­zeitig bietet es dir aber unglaub­liche Entwick­lungs­mög­lich­keiten.

 

Außerdem werden wir dafür sorgen, dass das Volley­ball Programm zu dir passt. Denn durch den stän­digen Kontakt mit den Trainer:innen kennen wir die Stärken und Schwä­chen der einzelnen Programme.

 

Wie läuft die Saison am College ab?

Damen­vol­ley­ball ist ein soge­nannter „Fall Sport“. Das bedeutet, die Wett­kampf­saison startet mit dem Beginn des Herbst­se­mes­ters im August und endet im späten November. Damit ist sie quasi iden­tisch zur Hinrunde in Deutsch­land.

 

Vor Beginn der Saison findet in den meisten Fällen eine ein- bis drei­wö­chige „Preseason“ statt, die mit einem inten­siven Trai­nings­lager vergleichbar ist. Zu diesem Zeit­punkt haben die Vorle­sungen noch nicht begonnen, weshalb sogar mehr­mals am Tag trai­niert werden kann.

 

Sobald das Semester dann Mitte/Ende August offi­ziell anfängt und die Vorle­sungen starten, stehen auch schon die ersten Spiele an und es wird nur noch einmal am Tag in der Halle trai­niert. Anders als in Deutsch­land liegen die Spiel­tage nicht nur auf den Wochen­enden, sondern auch unter der Woche. Je nach Planung werden dein Team und du deshalb bis zu drei Spiele pro Woche bestreiten. Dafür seid ihr dann schon nach zwei­ein­halb Monaten mit euren soge­nannten „Confe­rence Spielen“ (Liga­spielen) durch und es folgen die regio­nalen und natio­nalen Meis­ter­schaften. Diese stellen den abso­luten Höhe­punkt der Saison dar und sind etwas ganz beson­deres! Die Stim­mung in den Hallen ist durch voll­be­setzte Tribünen gigan­tisch und teil­weise werden die Spiele sogar live im Fern­sehen über­tragen.

 

Je nachdem wie erfolg­reich dein Team ist, seid ihr dann spätes­tens Ende November mit der Saison fertig und könnt Weih­nachten wie gewohnt mit euren Fami­lien verbringen.

 

Herren­vol­ley­ball auf der anderen Seite ist ein soge­nannter „Spring Sport“. Das heißt, die Wett­kampf­saison startet mit dem Beginn des Früh­lings­se­mes­ters im Januar und endet im späten April. Damit ist sie vergleichbar mit der Rück­runde in Deutsch­land.

 

Der allge­meine Ablauf der Saison ist iden­tisch mit der Saison der Volley­ball-Frauen. Nach einer inten­siven Vorbe­rei­tung finden dann bis einschließ­lich April die Liga- und Play­off­spiele statt. Im Anschluss an die absol­vierte Saison und das  abge­schlos­sene Semester könnt ihr dann den Sommer über das Land bereisen oder eure Familie zu Hause besu­chen gehen.

 

Wie viele Stipen­dien gibt es?

Wie viele Stipen­dien ein Coach zur Verfü­gung hat, hängt von vielen verschie­denen Faktoren ab. Zum einen kommt es darauf an, in welchem Verband bzw. in welcher Divi­sion (Liga) das Team spielt, zum anderen darauf, wie erfolg­reich das Team in den vergan­genen Jahren war. Auch die indi­vi­du­ellen Präfe­renzen des Coaches zur Auftei­lung der verfüg­baren Gelder spielen eine maßgeb­liche Rolle.

 

Warum erhalten so viele Sportler ein Stipen­dium?

Colle­ge­sport hat in den USA einen ganz  beson­deren Stel­len­wert. Er genießt ein sehr hohes Ansehen, da sich Univer­si­täten nicht nur durch groß­ar­tige akade­mi­sche Programme, sondern eben auch durch ihre heraus­ra­genden Sport­teams auszeichnen. Aus diesem Grund sind die Univer­si­täten sehr daran inter­es­siert, dass Trainer:innen die best­mög­li­chen Sportler für ihre Teams gewinnen und so durch sport­liche Erfolge das Ansehen der Univer­sität stei­gern.

 

Um heraus­ra­gende Talente aus aller Welt an die Univer­si­täten zu locken, braucht es nicht nur einen schönen Campus, moderne Sport­an­lagen und tolle Wohn­heime, sondern auch finan­zi­elle Unter­stüt­zung für die Studi­en­kosten. Denn Studieren in den USA kann teuer sein.

 

An dieser Stelle kommt ein Förder­system ins Spiel, von dem wir in Deutsch­land nur träumen können. In Amerika werden Gelder, die durch große Sport­arten wie Football und Basket­ball einge­nommen werden, teil­weise auf klei­nere Sport­arten verteilt. Somit haben auch Volleyballtrainer:innen jedes Jahr Einiges an finan­zi­ellen Mitteln zur Verfü­gung.

 

Die Vorteile

eines Studiums in den USA

 

Mit Hilfe eines Volley­ball­sti­pen­diums in den USA zu studieren hat unzäh­lige Vorteile. Egal ob in Bezug auf deine ganz persön­liche Weiter­ent­wick­lung als junger Mensch, deine späteren beruf­li­chen Möglich­keiten oder deine Volley­ball­kar­riere – du profi­tierst in vielerlei Hinsicht.

Persön­liche Vorteile

Ein Auslands­stu­dium in den USA, wie du es dir mit einem Volley­ball­sti­pen­dium ermög­li­chen kannst, wird die Entwick­lung deiner Persön­lich­keit formen wie keine andere Erfah­rung. Du wirst in einem struk­tu­rierten und gebor­genen Umfeld und doch weit weg von deinen Eltern lernen, ein selbst­stän­diges Leben zu führen und eigene Entschei­dungen zu treffen. Mit anderen Mädels und Jungs in deinem Alter wirst du erleben wie groß­artig sich Unab­hän­gig­keit anfühlt, aber auch welche Verant­wor­tung sie mit sich bringt. Du wirst in einem inter­na­tio­nalen Umfeld verschie­denste Kulturen kennen­lernen, Freund­schaften fürs Leben knüpfen und deine Sozi­al­kom­pe­tenzen verbes­sern. Gleich­zeitig stellst du dich neuen Heraus­for­de­rungen, wie z.B. der Engli­schen Sprache, die du gerade viel­leicht noch nicht perfekt beherrschst. Du wirst staunen was für einen selbst­be­wussten und welt­of­fenen Menschen diese Erfah­rung aus dir machen wird.

 

Beruf­liche Vorteile

Auch beruf­lich gesehen bietet dir ein Studium in den USA unver­gleich­liche Vorteile. Abge­sehen davon, dass du deine Englisch­kennt­nisse perfek­tio­nieren und dir damit einen großen Vorteil in der Arbeits­welt verschaffst, ist ein US-ameri­ka­ni­sches Studium in Europa sehr ange­sehen. Wer im Berufs­start erfolg­rei­cher sein möchte als andere, der muss primär eines: aus der Masse hervor­ste­chen. Zum Beispiel durch hervor­ra­gende Noten, einen Abschluss an einer renom­mierten Univer­sität oder außer­ge­wöhn­li­ches Enge­gament. Es gibt viele junge Menschen, die einen dieser Vorteile mitbringen, aber wie viele bringen alles mit? Richtig: wer mit Hilfe eines Stipen­diums in den USA studiert. Denn in den USA ist die Chance, an einer welt­weit bekannten Univer­sität zu studieren, um ein Viel­fa­ches höher als bei uns in Europa. Auch wenn es an eine klei­nere Univer­sität geht, als junger Mensch in die USA zu gehen und dort zu studieren, das beein­druckt. Gepaart mit deinem sport­li­chen Enga­ge­ment im Volley­ball­team der Univer­sität lässt das deine Bewer­bung defi­nitiv aus der Masse hervor­ste­chen. Zu aller­letzt wirst du dank des ameri­ka­ni­schen Unisys­tems, das im Vergleich zu dem, was wir aus Europa kennen, etwas einfa­cher ist, auch noch bessere Noten schreiben.

 

Allge­meine Vorteile

Ganz gene­rell gespro­chen ist natür­lich das Studium in den USA an sich ein abso­lutes High­light und bietet ein Studen­ten­leben wie kein anderes. Die Atmo­sphäre an einem ameri­ka­ni­schen Campus ist etwas ganz beson­ders. Alle Studenten wohnen wie in einem kleinen Dorf zusammen, gehen gemeinsan in der Mensa essen, treffen sich im Coffee Shop und bereiten sich gemeinsam auf anste­hende Prüfungen vor. Von der Cafe­teria, über den kleinen Super­markt bis hin zum Buch­laden, auf dem Campus gibt es alles wich­tige, und das Beste ist, dass alles in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar ist. Gleich­zeitig wirst du in einem Land leben, das so unglaub­lich viel­seitig ist und tolle Reise­ziele bietet. Es gibt 50 verschie­dene Staaten, gigan­ti­sche Städte und unzäh­lige Orte in atem­be­rau­benden Land­schaften zu entde­cken.

 

Sport­liche Vorteile

Abschlie­ßend ist natür­lich deine sport­liche Weiter­ent­wick­lung nicht zu vernach­läs­sigen. Dank des tollen Sport­sys­tems an US-Hoch­schulen kannst du hoch­klas­sigen Volley­ball mit deinem Studium kombi­nieren. Anders als in Deutsch­land sind die beiden Kompo­nenten, Sport und Studium, in den USA nämlich perfekt aufein­ander abge­stimmt. Durch den inten­siven Trai­nings­plan, der an den ameri­ka­ni­schen Univer­si­täten herrscht, kannst du sowohl dein Volley­ball­spiel, als auch deine Fitness in kurzer Zeit extrem verbes­sern. Dazu tragen nicht nur die von deinen Trainer:innen ange­setzten Einheiten bei, sondern auch die vielen zusätz­li­chen sport­li­chen Ange­bote. Du kannst jeder­zeit die univer­si­täts­ei­genen Fitnes­stu­dios und Kraft­räume nutzen, und außerdem bei Bedarf nach indi­vi­du­ellen Athletik-, Kraft- oder Technik­ein­heiten fragen. Das Trai­ner­team unter­stützt dich jeder­zeit gerne. Zu guter Letzt kannst du dich nach deinen Trai­nings­ein­heiten auf erst­klas­sige Rege­ne­ra­ti­ons­mög­lich­keiten freuen. Von Physio­the­ra­peuten, über Wärme- und Kälte­bäder bis hin zur Sauna – es gibt alles, was das Sport­ler­herz begehrt.

 

Refe­renzen

Die wich­tigsten Infos

im Über­blick

Voraus­set­zungen für ein Volley­ball­sti­pen­dium

Um dich für ein Volley­ball­sti­pen­dium zu quali­fi­zieren, soll­test du vier Voraus­set­zungen erfüllen.

 

Die grund­le­gende Basis bildet natür­lich dein sport­li­ches Level. Dazu zählt die Liga, in der du aktuell spielst, wie lange du bereits Volley­ball spielst, deine Posi­tion und damit verbunden auch deine Körper­größe.

 

Auch was deine schu­li­schen Leis­tungen angeht, gibt es bestimmte Voraus­set­zungen. So ist es im besten Fall dein Ziel, die Schule mit dem Abitur oder Fach­ab­itur abzu­schließen.

 

Zusätz­lich zu den „hard skills“ soll­test du natür­lich auch die nötigen „soft skills“ mitbringen. Das bedeutet Offen­heit gegen­über dir viel­leicht unbe­kannten Trai­nings­an­sätzen oder Lern­tech­niken, sowie anderen Menschen und Kulturen. Zudem ist eine leis­tungs­ori­en­tierte Einstel­lung zum Volley­ball wichtig, denn die Hingabe für den Sport ist die Basis, die jedes Team zusam­men­hält.

 

Abschlie­ßend soll­test du eine gewisse Vorlauf­zeit mitbringen. Ein Studium in den USA ist ein großer Schritt und will nicht nur gut über­legt, sondern auch gut vorbe­reitet sein. Deshalb wäre es ideal, wenn du dich bereits 2 Jahre vor deinem gewünschten Studi­en­be­ginn bei uns melden würdest. Wir haben in der Vergan­gen­heit selbst­ver­ständ­lich auch schon Sportler:innen vermit­telt, die den Entschluss zu einem Auslands­stu­dium erst recht kurz­fristig gefasst haben, gene­rell gilt jedoch: Je früher, desto besser.

 

Deine Chancen auf

ein Stipen­dium

  • 1. Liga: 80 – 100% Stipen­dium
  • 2. Liga: 70 – 100% Stipen­dium
  • 3. – 4. Liga: 60 – 90% Stipen­dium
  • 5. – 6. Liga: 50 – 80% Stipen­dium

Diese Eintei­lung ist natür­lich nur ein erster grober Anhalts­punkt. Wenn du gerne eine realis­ti­sche und auf dich und deine aktu­elle Situa­tion abge­stimmte Einschät­zung deiner Chancen haben möch­test, dann fülle gerne unsere kostenlose Chancen­einschätzung aus.

 

Akade­mi­sche

Möglich­keiten

  • Du bist noch in der Schule und machst in den nächsten Jahren dein Abitur? Dann wäre ein Bachelor Studium genau das Rich­tige für dich.

 

  • Du hast dein Bachelor Studium bereits begonnen, möch­test aber dennoch gerne in die USA? Dann kannst du ganz einfach als Transfer Student an eine ameri­ka­ni­sche Univer­sität wech­seln und dort dein Studium fort­führen.

 

  • Du bist schon fast fertig mit deinem Bachelor Studium, möch­test aber gerne noch einen Master machen? Auch das ist kein Problem. Mit deinem euro­päi­schen Bachelor Abschluss kannst du problemlos deinen Master Abschluss in den USA absol­vieren.

 

  • Ein komplettes Studium in den USA ist dir zu viel  und du möch­test gerne nur ein paar Auslands­se­mester an einem ameri­ka­ni­schen College verbringen? Auch das ist möglich.

 

Diese Kosten kommen

auf dich zu

Wir bei Scho­l­ar­book sind genau das für dich, was du möch­test: Von der einfa­chen Bera­terin, die dir einen Plan an die Hand gibt, über den Unter­stützer, der alle kompli­zierten Schritte für dich über­nimmt, bis hin zum rundum sorglos Paket, bei dem du dich um nichts mehr selbst kümmern musst.

 

Dazu gibt es bei uns verschie­dene Service­pa­kete, die unter­schied­lich viele Leis­tungen enthalten. Du entschei­dest, wie viel Unter­stüt­zung du haben möch­test und wir lassen deinen Traum vom Studium in den USA Wirk­lich­keit werden.

 

Einen Über­blick über unsere Service­pa­kete und die darin enthal­tenen Leis­tungen findest du hier.

 

Das hört sich gut an?

Dann sind das deine nächsten Schritte:

1. Chancen­einschätzung

Um sicher zu gehen, dass du alle Voraus­set­zungen mitbringst, um dich für ein Volley­ball­sti­pen­dium zu quali­fi­zieren, fülle bitte unsere Chancen­einschätzung aus. Diese ist kostenlos und absolut unver­bind­lich.

 

2. Video­ma­te­rial

Da die ameri­ka­ni­schen Coaches nicht einfach eines deiner Spiele besu­chen können, müssen wir die Spiele eben zu ihnen bringen. Video­ma­te­rial ist im Volley­ball das Aller­wich­tigste, da es die Basis der Vermitt­lung darstellt. Je besser das Video­ma­te­rial, desto besser deine Chancen. Beginne deshalb am besten so früh wie möglich damit, alle deine Spiele (Punkt­spiele, Meis­ter­schaften, Freund­schafts­spiele, Pokal­spiele, etc.)  zu filmen. Ob mit der GoPro an der Spros­sen­wand oder der Video­ka­mera auf der Zuschau­er­tri­büne; wir brau­chen alles, was wir kriegen können.

 

3. Zusam­men­ar­beit starten

Ein Auslands­stu­dium mit Stipen­dium ist ein großer Schritt und muss gut geplant sein. Deshalb ist genü­gend Vorlauf­zeit wichtig. Speziell im Volley­ball spielt die Zeit auch im Bezug auf die Vermitt­lung eine große Rolle. Trainer:innen rekru­tieren bereits viele Monate oder sogar Jahre im Voraus Spieler:innen für ihr Team. Deshalb gilt: Je früher wir mit der Zusam­men­ar­beit starten können, desto größer sind deine Chancen, die perfekt Univer­sität zu finden.

 

Starte deine kostenlose Chancen­einschätzung!